PRÄVENTION

Kann man der Parkinson-Krankheit vorbeugen – oder zumindest ihren Verlauf positiv beeinflussen? Diese Frage steht im Mittelpunkt unserer Präventionsforschung.
Unser Ziel ist es, Strategien zu entwickeln, die entweder den Ausbruch der Erkrankung hinauszögern oder bei bereits bestehender Parkinson-Krankheit dazu beitragen, das Fortschreiten zu verlangsamen und die Lebensqualität zu erhalten.

Im Fokus stehen dabei vor allem Lebensstil- und Umweltfaktoren. Besonders wichtig ist dabei: Präventive Maßnahmen sind nicht nur für Menschen relevant, die noch keine Diagnose haben. Auch bei bestehender Parkinson-Erkrankung – in jeder Phase – können gezielte, nicht-medikamentöse Ansätze dazu beitragen, Symptome abzumildern, die Krankheitsprogression zu verlangsamen und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken. Prävention bedeutet also nicht nur Vorbeugung, sondern auch aktive Begleitung durch alle Stadien der Erkrankung.

Gerne beraten wir Sie zum aktuellen Wissensstand über Effekte von Ernährung, Sport, Schlaf und kognitiver Aktivierung in unserer Ambulanz für Früherkennung Parkinson. Darüber hinaus besteht die Teilnahme an einer innovativen Interventionsstudie Die Forschung zur Prävention der Parkinson-Krankheit zielt darauf ab, Strategien zu entwickeln, um den Ausbruch der Erkrankung zu verzögern oder sogar zu verhindern. Die Präventionsforschung konzentriert sich dabei vor allem auf Lebensstil und Umwelteinflüsse (Ernährung, körperliche Aktivität, Toxine).  Dabei können in allen Phasen der Parkinsonerkrankung präventive, nicht-pharmakologische Maßnahmen genutzt werden, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen oder das Risiko für die Entwicklung einer Parkinsonerkrankung zu senken.

Gerne beraten wir Sie zum aktuellen Wissensstand über Effekte von Ernährung, Sport und Schlaf in unserer Ambulanz für Früherkennung Parkinson.

Darüber hinaus besteht die Teilnahme an einer innovativen Interventionsstudie (Prevention in PD study)

Im Rahmen unserer Studien zur Mikrobiom-Darm-Gehirn-Achse legen wir darüber hinaus einen besonderen Fokus auf den Einfluss von Pestiziden auf die Krankheitsentstehung. Sollten Sie beruflich besonderen Kontakt zu Pestiziden gehabt haben und an einem Gespräch oder Studien interessiert sein, freuen wir uns sehr, wenn Sie sich bei uns melden.

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